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Starke Mütter

Lebensgeschichten zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Ulrike Engels (Texte), Nele Martensen (Fotografien),
Verlag:  Knesebeck  -  Preis: 24,95  Euro
ISBN-10: 3-86873-367-1
Umfang: 120 Seiten mit 6 schwarzweißen und 48 farbigen Abbildungen

 








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Diese Datei herunterladen (bascha mika.pdf)Die Feigheit der Frauen - Rollenverhalten und GeiselmentalitätEine Streitschrift wider den Selbstbetrug
Diese Datei herunterladen (living dolls.pdf)Living Dolls Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen.Auseinandersetzung mit einem wieder erstarkenden aggressiven Sexismus
 
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Wir bieten Ihnen ausgewählte Literaturempfehlungen für die Arbeit in Mütterzentren und zum gesellschaftlichen Themenkreis an.

 

Mütter im Zentrum - Mütterzentrum Monika Jaeckel, Hildegard Schooß, Hannelore Weskamp (Hrsg.): Mütter im Zentrum - Mütterzentrum - Bilanz einer Selbsthilfebewegung
Aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2002, 298 Seiten, DJI Verlag Deutsches Jugendinstitut München, ISBN 3-87966-376-9, Bestellnummer 63769

Als Handbuch und Nachschlagewerk aus der Praxis für die Praxis geschrieben, bietet das Buch einen Überblick über die wichtigsten Fragen des Alltags in Mütterzentren und der Mütterbewegung: Was bieten Mütterzentren und wie gründet man sie? Was ist das Geheimnis der Empowerment-Prozesse in Mütterzentren? Was sind die gesellschafts-politischen Anliegen von jungen Müttern heute? Erweitert wurde die Neuauflage durch Artikel über aktuelle Debatten der Mütterzentrumsbewegung. Hierbei werden schwerpunktmäßig beschrieben die bundesweite und internationale Vernetzung der Mütterzentren, das Verhältnis von Professionellen und Laien bzw. "Praxisexperten", die Öffnung in die Nachbarschaften mit familienentlastenden Dienstleistungsangeboten und die Entwicklung generationsübergreifender Ansätze in den Mütterzentren als Perspektive ins neue Jahrhundert.

 
Die Rückkehr des Lebens in die Öffentlichkeit Die Rückkehr des Lebens in die Öffentlichkeit zur Aktualität von Mütterzentren

Das Buch ist im Luchterhand Verlag erschienen (ISBN 3-472-04026-2) und kostet 39,90 €.
Wie Frauen mutig und selbstbewusst werden, wie sie Autorität gewinnen und Führungskraft entwickeln – kurz, wie sie die Fäden selbst in die Hand nehmen, davon handelt dieses Buch.Die Beiträge zeigen eindrucksvoll, welche Wirkung soziale Lebensräume entfalten können, wenn Menschen sich engagieren. Autonom sein und doch in der Gemeinschaft leben, dazu menschenfreundliche Arbeitsplätze schaffen – so stellt sich das SOS-Mütterzentrum Salzgitter den Anforderungen gesellschaftlichen Zusammenlebens und der Sozialen Arbeit heute.Das gelingt, weil sein Konzept konsequent an den Alttagskompetenzen der Menschen anknüpft. In dem es Individualität zulässt und fördert entsteht Gemeinsinn. So komplex und vielfältig wie das Leben im Mütterzentrum sind auch die Beiträge in diesem Buch. Erfahrungsberichte, die das Lebensgefühl der Mütterzentrumsfrauen und ihr generationen- und familienübergreifendes Zusammenleben nachzeichnen, liefern im Verbund mit Beiträgen unterschiedlichster Fachdisziplinen die Praxis zur Theorie. Ein packendes Buch, das Laien genauso wie Experten anstiftet und ihnen Mut macht.


Die neue Frauenbewegung in Deutschland Ilse Lenz: Die neue Frauenbewegung in Deutschland
Abschied vom kleinen Unterschied - Eine Quellensammlung VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008. 1195 S. Geb.   EUR: 49,90  ISBN: 978-3-531-14729-1

In diesem Buch ist u.a. die Entwicklung der Mütterzentren vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung der Frauenbewegung in den 70er Jahren wiedergegeben. Das Thema: "Mütter werden lauter - die Mütterbewegung in der Frauenbewegung" beinhaltet die Geschichte unserer Bewegung in der Zeit um 1987 mit dem "Müttermanifest" und einem Artikel von Hildegard Schooß "Mütterzentren" 1989. Der Band eröffnet einen einzigartigen Zugang zu den Kontroversen um Geschlecht und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland seit 1968. Diese Texte sind weiterhin aktuell angesichts der Debatten um die Zukunft der Arbeit, der Familie und des Friedens vor Ort und auf globaler Ebene.



Mütterzentren - Selbsthilfeprojekte und Frauenöffentlichkeit Beate Kortendiek: Mütterzentren - Selbsthilfeprojekte und Frauenöffentlichkeit
Studie über ambivalente Mutterschaft und alltägliche Lebensführung

Welche Erfahrungen machen junge Mütter in den 90er Jahren mit Mutterschaft? Welche Motive und Erfahrungszusammenhänge führen dazu, dass Frauen mit Kindern Mütterzentren initiieren, betreiben oder nutzen? Wie fließen die Erfahrungen in die Arbeit der Mütterzentren als Projekt der Frauen- und Familienselbsthilfe ein? Auf der Basis zweier empirischer Erhebungen sind wir diesen Fragen nachgegangen. Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine repräsentative Gesamterhebung über Mütterzentren in der Bundesrepublik Deutschland.


Neue Mütter hat das Land Ulrike Horn: Neue Mütter hat das Land - selbstbewusst und gleichberechtigt
Kreuz Verlag, 200 Seiten, Paperback, € 14,00/ öS 218,-/ sFr 29,- ISBN 3-7831-1847-6

Neue Mütter sind erst nach dem Erziehungs-”Urlaub” so richtig fit für den Arbeitsmarkt. Die Argumentation ist einfach: Mehr denn je ist im Berufsleben Emotionale Intelligenz gefragt, und damit das, was die Arbeit mit Kindern im wesentlichen ausmacht: Soziale und emotionale Kompetenz. Erziehungsarbeit erfordert maximales Einfühlungsvermögen, Kompromissbereitschaft, Besonnenheit und Selbstbeherrschung ebenso wie diplomatisches Geschick und strategisches Denken. Damit wird der Erziehungs-”Urlaub” sozusagen ein kostenloses Trainee-Programm in Sachen Emotionaler Intelligenz. 
In diesem Sinne: Neue Mütter hat das Land - und endlich melden sie sich zu Wort.


  J.Maywald - B.Schön - B.Gottwald (Hg.): Familien haben Zukunft
rororo, 255 Seiten, Paperback, DM 16,90.-/ öS 123,-/  ISBN 3-499-60958-4, Bestellnummer 60958

Die Familie -oft schon totgesagt- lebt. Aber: Wie muss Familie aussehen, damit die Kinder optimal in ihrer Entwicklung unterstützt und Erwachsenen soziale und emotionale Heimat ist? Verantwortliche aus der Politik, Interessenvertreter, die über den eigenen Tellerrand schauen, hochkarätige Publizisten und populäre Erziehungsberater, Juristen Pädagogen und Psychologen ziehen Bilanz und zeigen Trends auf: Multimedia und Familie, Familie als Armutsrisiko, Die neue Generationsfrage, Kinderwahlrecht, Familienfreundliche Betriebe, Eltern brauchen Chaos, Gewaltfreie Erziehung und weitere Themen werden provokant und kontrovers behandelt. Eine 12-Punkte-Erklärung plädiert in griffigen Thesen für eine Stärkung von Familien, von Kindern und Eltern. Mit einem Vorwort von Bundesfamilienministerin Dr. Christine Bergmann.