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  • einer Neuregelung der hohen Berufshaftpflichtbeiträge
  • einer angemesseneren Vergütung
  • einer flächendeckenden Versorgung der Schwangeren
  • der Aufnahme der „Normalen Geburt“ in die Liste des immateriellen Kulturerbes

Der durchschnittliche Stundenlohn einer Hebamme von 8.50 Euro steht in keinem Verhältnis zu den jährlichen Haftpflichtversicherungsbeiträgen von fast 5000 Euro. Seit 2008 musste deshalb jede vierte freiberufliche Hebamme die Geburtshilfe aufgeben.

Die Petition der Schriftstellerin Anke Bastrup zur Stabilisierung des Hebammenwesens wurde in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Damit ist es Bastrup laut „The Huffington Post“ als erster Frau gelungen, einen Koalitionsvertrag durch eine online-Kampagne zu beeinflussen.

Jetzt müssen Taten folgen.

Auch der Mütterzentren Bundesverband unterstützt die Forderung an den vierfachen Vater und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe,  die ersten 100 Tage Amtszeit zu nutzen, um einen Hebammenrettungsplan zu erarbeiten. (weiter...)

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