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Im März haben Vorstandsfrau Ute Latzel und die Ehrenvorsitzende Hildegard Schooss vom Bundesverband der Mütterzentren e.V. die Sozialunternehmerkonferenz in Berlin besucht und die neuen Ashoka-Fellows begrüßt.

Die Eröffnungsrede  hielt der Inder Kailash Satyarthi, der im letzen Jahr für sein langjähriges Engagement gegen Kinderarbeit  zusammen mit Malala Yousafza den Friedensnobelpreis erhalten hat. Er betonte, dass jeder das Potential habe, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Es reiche nicht, nur für sich selber zu träumen, wir müssten auch für  unsere Nachbarn, unsere Stadt und unser Land träumen. In uns und in unserer Umgebung nach Möglichkeiten suchen, Lebensbedingungen zu verbessern und dann aktiv werden.

„Kailash Satyarthi nennt das seinen 3D-Ansatz: Dream, Discover Do“, sagt Ute Latzel, „denn was nützt das Träumen, wenn wir nichts tun?“.

Sathiarthi selbst ist das beste Beispiel:  1980 hat er seinen Beruf als Ingenieur aufgegeben und unter anderem die Bewegung „Rettet-die-Kindheit“ gegründet, die viele tausend Kinder aus sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen befreit hat.

Mehr Informationen:
http://germany.ashoka.org/kailash-satyarthi-jeder-kann-die-welt-ver%C3%A4ndern

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