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Der Bundesverband der Mütterzentren konnte 12 Gastgeberinnen-Trainings in Hessen anbieten dank der Förderung durch das hessische Ministerium für Soziales und Integration. Seit Beginn der Mütterzentrumsbewegung hat das Ministerium die Mütterzentren in ihren Aufgaben unterstützt und mit Wohlwollen deren Entwicklung begleitet.

Das Schulungskonzept wurde vom Mütterzentren Bundesverbands e. V. erarbeitet, der mit der Entwicklung eines Curriculums ein Konzept zur Verfügung hat, mit dem die Arbeit im Offenen Treff vermittelt werden kann.

Von November 2014 bis Februar 2015 haben 13 Mütterzentren die Gelegenheit wahrgenommen und an hausinternen Gastgeberinnen-Trainings teilgenommen, darunter waren folgende Zentren: Müfaz Bad Nauheim, ZenJA Mütterzentrum Langen, Mütterzentrum Marburg, Müze Karben, Familienzentrum Bad Sooden-Allendorf, Familienzentrum Bensheim, Müze Limburg, Mütterzentrum Taunusstein, Face Bad Camberg, Frau-Mutter-Kind e. V. Mühlheim, Fambinis Friedrichsdorf, Müze Eltville, SzenenWechsel Seeheim-Jugenheim.

Um zu lernen, wie man für die Besucherinnen und Besucher des Offenen Treffs eine Willkommensatmosphäre sowie eine gemütliche Umgebung für Austausch und Angebote schafft, fanden die Trainings jeweils an zwei Tagen statt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden in Gruppenarbeiten und gemeinsamen Auswertungen im Plenum verschiedene Methoden und Handlungsmöglichkeiten für den Offenen Treff vermittelt.

„Die Schulungen beabsichtigen keine reine Wissensvermittlung, sondern zielen eher auf die Weitergabe einer Haltung an die Gastgeberinnen und Gastgeber ab", sagt Ute Latzel, die als eine der Trainerinnen Schulungen durchgeführt hat. Dabei kommt es insbesondere darauf an, den Gästen im Offenen Treff eine ansprechende Atmosphäre zu bieten, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen und sie wertschätzend zu behandeln.

Die Schulung ist vor allem auf die praktische Umsetzung in der eigenen Einrichtung ausgelegt und soll die Funktionen und Aufgaben des Offenen Treffs aus verschiedenen Blickwinkeln aufzeigen. „In der Schulungsreihe nutzen wir die ‚Storyline-Methode', bei der anhand einer Geschichte, die in mehrere Abschnitte geteilt ist und sich wie ein roter Faden durch die beiden Schulungstage zieht, die unterschiedlichsten Aspekte der Arbeit im Offenen Treff behandelt werden", erklärt Ute Latzel.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit den beiden Schulungstagen durchweg zufrieden und konnten für die weiterführende Arbeit neue Impulse gewinnen.

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