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  • bieten die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, das Vertrauen in sich und andere zu stärken und Ideen in die Tat umzusetzen
  • unterstützen eine Kultur der gegenseitige Hilfe und des sich umeinander Kümmerns an einem öffentlichen Ort
  • sind gut vernetzt, machen Nachbarschaften lebenswerter und beeinflussen das politische Geschehen vor Ort

Bundesweit gibt es heute etwa 400 Mütterzentren, die generationenübergreifend von allen gesellschaftlichen Gruppen genutzt werden. Die offenen Häuser bieten Gelegenheiten für Begegnungen, Beratung, Betreuung, Bildung und haushaltsnahe Dienstleistungen. Wie sich ein Haus entwickelt und welche Schwerpunkte es setzt, hängt davon ab, wer es besucht und gestaltet.

Wie unterschiedlich die einzelnen Mütterzentren sind, zeigt die Broschüre des Bundesverbands der Mütterzentren e.V.: „30 Häuser und Geschichten“.

 


Mütterzentren in Deutschland

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> Aktuelles:

Nachlese zum Fachtag: „Wurzeln und Wahrnehmung“

„Falls ihr möchtet, dass in der Zeitung über euer Zentrum berichtet wird, schreibt nicht an den Chefredakteur, sondern an Volontäre und Praktikanten. Die sind immer auf der Suche nach Themen, stecken... weiterlesen

Daumen hoch für Salzgitter!

Und wieder ist das SOS-Mütterzentrum in Salzgitter mutiger Vorreiter in Sachen demographischer Wandel: Ab August werden Kinder und ältere Menschen in einem Modellprojekt gemeinsam betreut.... weiterlesen

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